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Rasputin, Grigory Efimovitch

 
       
  Rasputin, Grigory Efimovitch (1871-1916), russ. Mönch und Wunderheiler, der am Hof des Zaren Nikolaus II. bis zu seiner Ermordung eine wichtige Rolle spielte. R., der in Verbindung zu der schwärmerischen Sekte der Chlysten stand, wandte sich nach dem Tod seines Sohnes an den Eremiten Makary. Nachdem er in einer Vision die Jungfrau Maria gesehen hatte, folgte er dem Rat des Eremiten und machte eine Pilgerfahrt in das griech. Kloster Athos (1891). Nach einer Wallfahrt ins Heilige Land zog er als Wanderpriester (russ.: aretz), Wunderheiler und Prophet durch Rußland. Ab 1903 hielt er sich in St. Petersburg auf, wo ihn sein Ruf als Wunderheiler und Prophet bald zum Vertrauten der Zarenfamilie machte. 1911 machte er eine weitere Pilgerfahrt ins Heilige Land. Durch die Wunderheilung des Zarensohnes 1912 errang er am Zarenhof eine solch starke Stellung, daß seine Gegner unter Führung des Prinzen Yussupov seine Ermordung beschlossen.  
 

 

 

 
 
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